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<title>Implementation Intentions</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Implementation Intentions</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Implementation Intentions</b> (selten deutsch: <i>Implementations-Intentionen</i><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) sind eine Strategie zur <a href="Selbstregulation" title="Selbstregulation">Selbstregulation</a>. Dieses Konzept hat die Funktion, diejenigen Bedingungen zu spezifizieren, durch die langfristige Ziele (z.&nbsp;B. eine gesündere Ernährung oder mehr Sport zu treiben) mittels bestimmter Handlungen realisiert werden können. Der Begriff „Implementation Intentions“ wurde 1993 von dem Psychologen <a href="Peter_M._Gollwitzer" title="Peter M. Gollwitzer">Peter M. Gollwitzer</a> eingeführt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während eine <i>Zielintention</i> lediglich angibt, welches Ziel man erreichen möchte (Vorsatz), beschreibt eine <i>Implementation Intention</i> die genauen Mittel und Wege, um die Diskrepanz zwischen dem aktuellen und gewünschten Verhalten zu überwinden (z.&nbsp;B. auf der Arbeit eine extra Portion Obst in der Kaffeepause essen).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <i>Implementation Intentions</i> beschreiben also ein genaues Wann, Wo und Wie und werden als in Form von Wenn-dann-Plänen beschrieben („Wenn Situation X auftritt, werde ich das Verhalten Y zeigen“). Es werden also zwei Formen von <a href="Intentionen" class="mw-redirect" title="Intentionen">Intentionen</a> unterschieden: die Zielintention (<a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">engl.</a> <i>goal intention</i>) oder Absicht und die Realisierungintention (engl. <i>implementation intention</i>) bzw. der Vorsatz.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die <i>Implementation Intentions</i> sind nur ein Konzept zur Erklärung des Spannungsfeldes von <a href="Motiv_(Psychologie)" title="Motiv (Psychologie)">Intention</a> und <a href="Handeln" title="Handeln">Handeln</a>. Viele Menschen nehmen sich etwa vor, ihr Gesundheitsverhalten zu ändern, schaffen dies aber nicht.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Zusammenhang zwischen Zielintention und tatsächlichem Verhalten ist gering. Zielintention erklärt lediglich 20&nbsp;% bis 30&nbsp;% der Varianz in der Zielerreichung.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das vergangene Verhalten ist ein geeigneterer <a href="Pr%C3%A4diktor" class="mw-redirect" title="Prädiktor">Prädiktor</a> für das zukünftige Verhalten der Menschen als ihre Zielintentionen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein ähnlicher Ansatz, der sich mit Intention und Verhalten beschäftigt, dabei noch soziale Normen, Einstellungen und Verhaltenskontrolle berücksichtigt, ist die <a href="Theorie_des_geplanten_Verhaltens" class="mw-redirect" title="Theorie des geplanten Verhaltens">Theorie des geplanten Verhaltens</a> (Icek Ajzen).
</p><p>Verschiedene Variablen bestimmen den Erfolg der Zielerreichung. Zum Beispiel kommt es bei der Ausarbeitung von Zielvereinbarungen darauf an, ob das Ziel in einer anspruchsvollen, besonderen Art und Weise formuliert wurde, und somit erfolgreicher sein wird oder ob es ein anspruchsvolles, aber vage formuliertes Ziel ist, was weniger erfolgreich sein wird.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Studien haben gezeigt, dass Wenn-dann-Pläne den Menschen helfen, ihre Ziele in Angriff zu nehmen und dazu beitragen, dass der Prozess sich im Laufe der Zeit automatisiert.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beispielsweise im Gesundheitsverhalten (Konsum von Obst und Gemüse).<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bisher hat sich die Forschung im Bezug auf Implementation Intentions vor allem der Initiierung von Zielstreben (goal striving) gewidmet,<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> während das Problem der Abschirmung dieses Zielstrebens, sowie mögliche Anwendungen im Kontext der Emotionsregulierung, weitestgehend vernachlässigt wurden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einordnung">Einordnung</h2></div>
<p>Grundsätzlich geht Gollwitzer davon aus, dass Menschen im Allgemeinen gute Absichten und <a href="Vorsatz_(Psychologie)" title="Vorsatz (Psychologie)">Vorsätze</a> haben und sich auch dementsprechende Ziele stecken, letztlich jedoch häufig daran scheitern, diese dann auch in die Tat umzusetzen.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei stellt sich die zentrale Frage, wie die getroffenen Vorsätze zuverlässiger zu einem zielgerichteten Verhalten und zum tatsächlichen Erreichen dieser Ziele führen können.
</p><p>Jede Zielverwirklichung erfordert in der Regel auch ein entsprechend zielgerichtetes Verhalten. Dabei gibt es allerdings ganz verschiedene Gründe, warum dieses Verhalten oft nicht erfolgreich ist. So haben Menschen oft bereits Schwierigkeiten damit zu beginnen, das gewünschte Verhalten an den Tag zu legen, oder sie lassen sich nur allzu leicht auf halber Strecke vom Ziel ablenken. Für die Startschwierigkeiten können bereits bestehende Ablenkungen verantwortlich sein oder aber auch die Tatsache, dass sich bestimmte Möglichkeiten für zielgerichtetes Verhalten nur für die Dauer kurzer Zeitfenster eröffnen. Das Problem des nicht Durchhaltens und Aufgebens der Pläne stellt sich vor allem bei langfristigen Zielsetzungen, die keine unmittelbaren Effekte mit sich bringen und oft mit einem hohen persönlichen Aufwand und Einbußen verbunden sind (z.&nbsp;B. gesunde Ernährung).
</p><p>Für beide der genannten Probleme stellen Implementation Intentions eine nützliche Auswegsmöglichkeit dar. Die getroffenen Wenn-dann-Pläne benennen das Ziel nicht in seiner unspezifischen Form (z. B. „Ich will X erreichen“), sondern verknüpfen eine bestimmte kritische Situation mit einem entsprechend gewünschten zielgerichteten Verhalten („Wenn X eintritt, dann werde ich Verhalten Y zeigen“) und führen so zu einem Automatisierungsprozess.
</p><p>Durch den konkreten Plan bezüglich einer bestimmten Situation wird diese mental repräsentiert und aktiviert, was dann eine bessere Wahrnehmung davon nachsichzieht, und so mehr <a href="Aufmerksamkeit" title="Aufmerksamkeit">Aufmerksamkeit</a> und ein Erkennen der kritischen Situation zur Folge hat. Der „dann“-Teil des Plans, also das zielgerichtete Verhalten, wird dann automatisch ausgeführt. Als unmittelbarem Vorteil stehen uns damit mehr kognitive Ressourcen zur Verfügung, um andere Aufgaben erledigen zu können, und wir können auch bei Ablenkung fokussiert bleiben.
</p><p>Da man des Weiteren davon ausgeht, dass Implementation Intentions, sind sie erst einmal benannt, unbewusst ablaufen, spricht man bei diesem Prozess von einer sog. strategischen Automatisierung.
</p><p>Trotzdem ist natürlich die Stärke des getroffenen Commitments, sowohl in Hinsicht auf den Plan wie auch das Ziel selbst, entscheidend für die Wirkungsweise der Implementation Intentions. Ohne entsprechendes Commitment können sie nur schwer zu einer Unterstützung des zielgerichteten Verhaltens beitragen.
</p><p>Laut dem Modell der Handlungsphasen, auch <a href="Rubikonmodell_der_Handlungsphasen" title="Rubikonmodell der Handlungsphasen">Rubikonmodell</a> genannt,<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erweist sich der Nutzen der Implementation Intentions in der sog. Planungsphase (Implemental mindset; <a href="Volition_(Psychologie)" title="Volition (Psychologie)">Volition</a> ist hier die treibende Kraft der Handlung), welche der Abwägephase folgt (Deliberative mindset; <a href="Motivation" title="Motivation">Motivation</a> als treibende Kraft zur Zielsetzung). In der Planungsphase ist die Person bereits ein Commitment mit dem zu erreichenden Ziel eingegangen, weswegen hier die Implementation Intentions eine gute Strategie darstellen können, dieses Ziel auch wirklich zu erreichen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zielabschirmung_(goal_shielding)"><span id="Zielabschirmung_.28goal_shielding.29"></span>Zielabschirmung (goal shielding)</h2></div>
<p>In der Studie „Implementation intentions and shielding goal striving from unwanted thoughts and feelings“ von A. Achtziger, Gollwitzer und Sheeran<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> war es das Ziel, herauszufinden, ob schädliche innere Zustände (störende Gedanken und Gefühle) durch „Wenn-dann-Pläne“ so kontrolliert werden können, dass die eigentliche Zielintention (goal intention) ungestört fortgesetzt werden kann.
</p><p>In zwei Feldexperimenten, die sich mit dem Thema Diät (Studie 1) und mit sportlichen Zielen (Studie 2) beschäftigten, wurde die Zielabschirmung durch „Wenn-dann-Pläne“ unterstützt. Störende inneren Zustände waren in Studie 1 der Heißhunger auf <a href="Fast_Food" title="Fast Food">Fast Food</a> und in Studie 2 <a href="Lampenfieber" title="Lampenfieber">Lampenfieber</a> während eines Tenniswettkampfes). Die Ergebnisse in beiden Studien bestätigten die Annahme, dass die Bildung von „Wenn-dann-Plänen“, kombiniert mit einer konkreten Zielsetzung, die Rate der Zielerreichung erhöht.
</p><p>Wenn-dann-Pläne sind also ein wirksames Instrument zur Abschirmung übergeordneter Ziele. Sie fokussieren auf die Vermeidung von ablenkenden Lust- oder Angstgedanken sowie auf die effektive Bewältigung von kognitiven, motivationalen und emotionalen Barrieren, um ein bestimmtes Ziel möglichst gut zu erreichen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Implementation_Intentions_in_Verbindung_mit_Emotionsregulierung">Implementation Intentions in Verbindung mit Emotionsregulierung</h2></div>
<p>Im Jahr 2009 veröffentlichten Keil, Gallo, Gollwitzer, Rockstroh und McCulloch eine weitere Studie,<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> welche die Effektivität von Implementation Intentions auf die Selbstregulierung von emotionalen Reaktionen untersuchte. Hierfür zeigten sie Versuchsteilnehmern ekel- bzw. furchtauslösende Stimulusfotos, welche unter drei verschiedenen Anweisungen zur Selbstregulierung betrachtet wurden.
Einmal die einfache Zielintention, sich nicht zu ekeln oder zu fürchten (“Ich werde mich nicht fürchten”), dieselbe Intention, dieses Mal jedoch mit einer Implementation Intention versehen (“und wenn ich eine Spinne sehe, dann werde ich entspannt und ruhig bleiben”), und bei der Kontrollgruppe ohne jegliche Anweisung zur Regulation.
Ekel wird in der Literatur weitgehend einstimmig als eine der <a href="Basisemotion" class="mw-redirect" title="Basisemotion">Basisemotionen</a> angesehen und wurde daher ausgewählt. Furcht hingegen wurde auf Grund der weiten Verbreitung von <a href="Angstst%C3%B6rungen" class="mw-redirect" title="Angststörungen">Angststörungen</a>, wie etwa <a href="Panikattacke" title="Panikattacke">Panikattacken</a> und <a href="Phobien" class="mw-redirect" title="Phobien">Phobien</a> aller Art, die das Leben vieler Menschen alltäglich beeinflussen, ausgewählt. Die Teilnehmer wurden angehalten, die Intensität der erlebten Emotionen zu beurteilen, indem sie die gefühlte Aufregung auf einer Skala bewerten sollten. Nur den Teilnehmern in der Implementation Intentions Gruppe gelang es, ihre Reaktionen zu beherrschen bzw. ihren Ekel und ihre Furcht erfolgreich zu reduzieren, was nahelegt, dass Implementation Intentions eine sehr nützliche Strategie darstellen können, wenn es darum geht, Emotionen erfolgreich selbst zu regulieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Peter Gollwitzer, Paschal Sheeran: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Psychology of Planning</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Annual Review of Psychology</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>76</span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>303–328</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1146/annurev-psych-021524-110536">10.1146/annurev-psych-021524-110536</a></span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.annualreviews.org/content/journals/10.1146/annurev-psych-021524-110536">annualreviews.org</a> [abgerufen am 14.&nbsp;April 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Implementation+Intentions&amp;rft.atitle=Psychology+of+Planning&amp;rft.au=Peter%26%2332%3BGollwitzer%2C%26%2332%3BPaschal%26%2332%3BSheeran&amp;rft.doi=10.1146%2Fannurev-psych-021524-110536&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=76&amp;rft.jtitle=Annual+Review+of+Psychology&amp;rft.pages=303-328" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Powers, T. A., Koestner, R.,&amp; Topciu, R. A. (2005). Implementation Intentions, Perfectionism, and Goal Progress: Perhaps the Road to Hell Is Paved With Good Intentions. Personality and Social Psychology Bulletin 31 (7): 902–912, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1177/0146167204272311">10.1177/0146167204272311</a></span></li>
<li>Good intentions, bad habits, and effects of forming implementation intentions on healthy eating. Verplanken, Bas; Faes, Suzanne European Journal of Social Psychology, Vol 29(5-6), Aug.–Sep. 1999, 591–604. <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1002/%28SICI%291099-0992%28199908%2F09%2929%3A5%2F6%3C591%3A%3AAID-EJSP948%3E3.0.CO%3B2-H">10.1002/(SICI)1099-0992(199908/09)29:5/6&lt;591::AID-EJSP948&gt;3.0.CO;2-H</a></span></li>
<li>Breneiser, Jennifer E. Implementation intentions and cost in prospective memory retrieval. ProQuest, 2007.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
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</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Gollwitzer, Peter M.: <i>Goal achievement: The role of intentions.</i> European review of social psychology 4.1 (1993): 141-185.</span>
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<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Kliegel, Matthias, and Mark A. McDaniel. Prospective memory: Cognitive, neuroscience, developmental, and applied perspectives. Taylor &amp; Francis, 2008. S. 7.</span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Reinecke, Jost. Aids-Prävention und Sexualverhalten: die Theorie des geplanten Verhaltens im empirischen Test. Springer-Verlag, 2013. S. 51/52.</span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Gollwitzer, P. M. (1999). Implementation intentions: Strong effects of simple plans. <a href="American_Psychologist" title="American Psychologist">American Psychologist</a>, 54, 493–503. S. 493.</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Locke, E. A., Latham, G. P., (1990). A theory of goal setting &amp; task performance. In: Englewood Cliffs, NJ, US: Prentice-Hall, Inc. (1990). xviii, 413 S.</span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Gollwitzer, P. M., &amp; Brandstaetter, V. (1997). Implementation intentions and effective goal pursuit. Journal of Personality and Social Psychology, 73, 186-199.</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Jackson, Cath et al. "Beyond intention: Do specific plans increase health behaviours in patients in primary care? A study of fruit and vegetable consumption." Social Science &amp; Medicine 60.10 (2005): 2383–2391.</span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Orbell, S., &amp; Sheeran, P. (1998). Regulation of behaviour in pursuit of health goals: Commentary. Psychology and Health, 13, 753-758.</span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Gollwitzer, P. M. (1990). Action phases and mind-sets. In E. T. Higgins &amp; R. M. Sorrentino (Eds.), The handbook of motivation and cognition: Foundations of social behavior (Vol. 2, S.&nbsp;53–92). New York: Guilford Press.</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Achtziger, A., Gollwitzer, P. M., &amp; Sheeran, P. (2008). Implementation intentions and shielding goal striving from unwanted thoughts and feelings. Personality and Social Psychology Bulletin, 34, S. 381–393.</span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Schweiger Gallo, I., Keil, A., McCulloch, K. C., Rockstroh, B., &amp; Gollwitzer, P. M. (2009). Strategic automation of emotion regulation. Journal of Personality and Social Psychology, 96, 11–31.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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